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Aktuelle Sicherheitslücke in WLAN-Verschlüsselung

 

Forscher haben eine Schwachstelle im WPA2-Protokoll gefunden, das zur Verschlüsselung von Daten im WLAN genutzt wird. Diese Schwachstelle ist bislang ein sogenannter Proof of Concept – reale Angriffe auf dieser Basis sind bislang nicht bekannt. Der Angreifer muss sich dazu in Reichweite des lokalen WLAN befinden und kann – mit beträchtlichem Aufwand – einzelne Verbindungen zwischen Router und Endgeräten entschlüsseln.

Das Online-Banking der Sparkassen ist auch in WLANs sicher, die von der o.g. Lücke betroffen sind. Das Banking wird immer über eine gesicherte Datenverbindung im Browser bzw. der S-App oder einer anderen Banking-App abgewickelt. Diese Verschlüsselungen finden immer zusätzlich zur ggf. vorhandenen Verschlüsselung eines WLAN-Routers statt. D.h. selbst wenn ein Dritter den Datenverkehr im WLAN mitlesen könnte, würde er nur einen verschlüsselten Datenstrom sehen. Dies gilt sogar bereits für das reine Surfen – ohne Anmeldung – auf den Internetseiten der Sparkassen, da diese standardmäßig im Browser den gesamten Datenverkehr mit https basierend auf TLS (Transport Layer Security) verschlüsseln.

Bleiben Sie auf der Hut

Aktuelle Warnmeldungen

Verfolgen Sie die aktuellen Warnungen Ihrer Sparkasse und erhöhen Sie so Ihr Sicherheits­bewusstsein.

Besser: Vorsichtig sein

Jede TAN (Trans-Aktions-Nummer) gilt nur für einen persönlichen Auf­trag. Ihre Spar­kasse wird Sie niemals auf­fordern, eine TAN für Gewinn­spiele, Sicherheits-Updates oder vermeintliche Rück­über­weisungen einzugeben. Seien Sie daher immer miss­trauisch, wenn Sie nach Ihren Bank­daten oder einer TAN gefragt werden, ohne selbst eine Transaktion an­gestoßen zu haben.

Sorgfältig: TAN-Daten lesen

Prüfen Sie gewissenhaft Ihre Auftragsdaten.

Immer: Aufmerksam bleiben

Halten Sie Ihre Konto-Umsätze regelmäßig im Blick.

Eingrenzen: Ihr Tages-Limit

Legen Sie die maximale Höhe Ihrer täglichen Verfügungen fest.

Im Zweifel: Zugang sperren

Sperren Sie Ihren Zugang über den Sperr-Notruf 116 116.

Gut schützen: Smartphone und PC

Setzen Sie auf PC und Smartphone aktuelle Antiviren-Software ein.

Diskret: Ihre Sparkasse

Ignorieren Sie E-Mails, in denen Sie aufgefordert werden, persönliche Daten preiszugeben.

Kritisch prüfen: E-Mails

Öffnen Sie keine E-Mail-Anhänge unbekannter Herkunft.

Aktuell bleiben: Updates installieren

Halten Sie Ihre Programme und Betriebssysteme regelmäßig auf dem neuesten Stand.

Sicher: Ihr Passwort

Vergeben Sie eine besonders sichere PIN für Ihr Online-Banking.

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